Der Vertrag über die Anschaffung der neuen neuen Druckmaschine ist unterschrieben worden.


Am Jahresende 2014 hat SIA „Poligrāfijas grupa Mūkusala“ den Vertrag mit „Komori“ über die Anschaffung der neuen Zeitschriftendruckmaschine KOMORI 38S abgeschlossen.

In der Mitte 2015 erweitert SIA „Poligrāfijas grupa Mūkusala“ den Betrieb und stellt noch eine Zeitschriftendruckmaschine auf. In den letzten Jahren beschäftigt sich das Unternehmen immer mehr mit dem Exportmarkt, wodurch jedes Jahr der Exportumfang wächst. Zurzeit wird der vierte Teil der gesamten Produktion nach 10 Ländern exportiert, in der Zahl auch Schweden, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Deutschland u.a.

Dank der neuen Druckmaschine kann die Produktionskapazität um das Doppelte gesteigert werden, was nicht nur günstigere Erfüllungsfristen von Kundenaufträgen ermöglichen wird, sondern auch neue Herausforderungen anzunehmen hilft, zusätzliche Exportmärkte zu erobern.

Tony Carter der Vertriebsleiter der "Komori International Europe" erzählt: „Komori freut sich die Zusammenarbeit mit der SIA „Poligrāfijas grupa Mūkusala“ fortsetzen zu dürfen. Die Grundlage unseren langjährigen Geschäftsbeziehungen ist die Tatsache, dass wir imstande sind solche Druckanlagen zu liefern, die der SIA „Poligrāfijas grupa Mūkusala“ eine erfolgreiche Konkurrenzfähigkeit mit den führenden Polygraphieunternehmen in Europa ermöglichen.

Für "Komori" ist die Kundenzufriedenheit sehr wichtig, und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit auch in der Zukunft.“

„Die Arbeit bei der Herstellung der neuen Druckmaschine ist schon in Japan angefangen worden. „Komori“ produziert Druckmaschinen schon seit mehr als 90 Jahren. Aufgrund der großen Erfahrung, Professionalität des Unternehmens und unserer bisherigen Zusammenarbeit haben wir die Überzeugung, dass das Projekt auch in diesem Jahr gut laufen wird.” - so das Vorstandsvorsitzender der SIA „Poligrāfijas grupa Mūkusala“  Visvaldis Trokša.

 

 

Das Projekt „Die Anschaffung einer neuen Druckanlage“ wird in Zusammenarbeit mit der lettischen Investitions- und Entwicklungsagentur (LIAA) (Vertrag Nr. L-APV-14-0120) verwirklicht, was vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung mitfinanziert wird. Die Realisierung des Projektes ist bis zum 31. Juli 2015 vorgesehen worden.